Honor macht Harcourt alle Ehre

Ich habe mit der Welt der Schönen und Reichen nichts zu tun, es sei denn, ich beobachte soziale Gebrauchsweisen.

Daher war mir auch das Studio Harcourt in Paris für Portraitfotografie nicht bekannt.

Aber bei der Vorstellung des Honor 200 pro taten ja dann weltweit viele Influencer so, als ob dies zur Allgemeinbildung gehören würde.

Das war aber dann wohl eher nur die Medienkarawane und ihr Medienwahn, vielleicht auch manchmal der Größenwahn.

Nun denn ich mag das Honor 200 pro auch nach dem Medienrummel und es wurde mir immer lieber, weil es eben ein echtes Alleinstellungsmerkmal hat: die Harcourt Portraitfotografie.

Als dann das Honor 400 mit einer 200 Mpixel Kamera rauskam, wurde ich noch neugieriger und stellte fest, daß der Modus weiter gepflegt wird.

Und das ist wirklich toll, wobei ich keine Differenzen zwischen 200 und 400 sehe.

Es ist einerseits natürlich der Abschied von einer Porträtfotografie, die mit großen Kameras und Linsen arbeitet, aber zugleich der Umstieg auf eine spezielle Art der Portraitfotografie, die sich durch Harcourt in Paris im Honor Handy definiert.

Leider geht dies nicht im Selfiemodus.

Wenn ich nun Portraits von Dritten machen möchte (oder von mir selbst), dann ist auf diese Art in jeden Fall ein gutes Foto möglich.

 

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