Tod auf Raten am Ehringhausener Teich

Es hat im Winterhalbjahr sechs Monate geregnet. Eigentlich ist also genug Wasser da. Doch langsam sieht man, daß der Teich sich leert. Über die Ursachen kann man spekulieren.

Haben die Nutria den Teich zerstört wie an anderen Stellen auch?

Oder ist es der ausbleibende Regen der letzten zwei Wochen?

So sah der Teich am 23 März aus. Voll bis zum Rand:

So sieht der Teich am 21. Mai aus:

und hier

und hier

Die Enten werden es überleben, die Fische nicht:

Nachtrag am 11.07.2020:

Der Teich ist wieder voll. Die letzten Wochen hat es ja viel und ergiebig geregnet. Offenbar ist die Teicheinfassung nicht undicht sondern der Bach war versiegt. Nun ist alles fast bis zum Rand voll. Prima!

  1. Pingback:Endzeitfotografie im Alltag | dokumentarfotografie von mahlke - street62

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.