Der Praxistest für das Motorola One Zoom – die Entdeckung der Nutria

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Der Coronavirus hat Deutschland mental und real im Griff in diesen entscheidenden Wochen. Zur Stärkung der mentalen und realen Gesundheit gehört Bewegung im Freien und das Tanken von Sonnenlicht.

Im Restwald war es sonnig aber kalt, ca. 6 Grad plus. Plötzlich sahen wir den Nutria auf einem Ast und er genoss sichtlich die Sonne, die wenigstens etwas Wärme spendete.

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat …, das war das Motorola One Zoom mit 3fach Telelinse. Schauen wir uns doch mal an, was dabei herauskam.

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2 Zum Vergrößern bitte anklicken – Originalgröße hier zu sehen

Es geht natürlich immer besser. Mir kam ein Mann entgegen mit ca. 1 Meter Canon vor der Brust. Meine Ausrüstung wog keine 200g in der Jackentasche und war einfach so da.

Das Motorola One Zoom hat auf der Rückseite eine echte Linse für Ultraweitwinkel, eine Weitwinkellinse als Normallinse und eine Telelinse mit dreifachem Zoom.

Wenn ich als Ausgangsbrennweite die 27mm der primären Kamera nehme, dann wäre die Tele-Brennweite bei ca. 81 mm und das mit Bildstabilisierung. Aber das scheint nicht zu stimmen, es ist wohl etwas weniger. Das Smartphone ersetzt keine Telekombi und keine gute Zoomkamera, ist aber als einzige Gelegenheit mehr als eine reine Verlegenheitslösung.

Zum Schluß noch ein Foto mit der Gesamtsituation, es war grell und ziemlich schwierig.

Zuletzt möche ich noch ein Foto zeigen, das als jpg abgespeichert wurde und als dng-Datei und danach mit Affinity-Photo von mir aus der dng-Datei entwickelt wurde:

1 direkt als jpg

2 aus der dng-Datei als jpg

Je nach Monitor sieht man unterschiedlich viel, aber achten Sie einfach mal auf die Bäume rechts oben Richtung Himmel. Da ist einfach viel Potential drin.

 

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