Die neue Zeit

Die Smartphones haben übernommen. Es macht mir immer noch Spaß mit meiner Fuji oder Lumix zu fotografieren und ich male manuell gerne mit Licht. Aber im Alltag reicht ein Iphone absolut und ein anderes Smartphone relativ immer aus. Die Bildqualität ist so gut, daß ich außer für einige Fotos auf Papier immer zurecht komme. 

Daher hatten die letzten Artikel auch überwiegend mit Problemen und Themen aus der Smartphone-Kamerawelt zu tun.

Und meine Fotos sind meist damit gemacht.

Ich bin fotografisch mehr als zufrieden, thematisch aber nicht, weil Corona ja das Spontane und Entdeckende wesentlich beschränkt hat und sozial beschränkte Situationen und Menschen eher uninteressant sind.

Ich zeige in diesem Artikel mein erstes Selfie. Es sieht so aus wie die Ölgemälde im Museum von vor mehr als 100 Jahren. Wenn man bedenkt, daß dies alles mal eben aus einem Smartphone kommt und ich jetzt in digitalem Öl hier bin – das ist schon erstaunlich.

Dann wollen wir das Staunen mal nicht aufgeben und schauen, was wir noch sehen können.

 

Nachtrag: Manchmal ist der Zufall groß. Nun gibt es auf dpreview eine Studie, die zeigt, daß die Smartphone-Nutzung selbst bei Fotoprofis zunimmt.

 

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